Temporärer und permanenter Haarausfall

Du wachst morgens auf und stellst fest, dir fallen ungewohnt viele Haare aus? Da sitzt der Schock erstmal tief. Aber: Haarausfall ist nicht endgültig. Ganz im Gegenteil: Je nach Ursache und Form des Haarausfalls kann es nach einer Zeit von Haarausfall wieder zu verstärktem Haarwachstum kommen! Bei anderen Arten kann dies nur mit Medikamenten erzielt werden. Entsprechend gibt es eine zeitliche Einteilung der Endgültigkeit des Haarausfalls.

Das Wichtigste in Kürze

Temporärer Haarausfall

Haarausfall kann durch temporäre innere wie äußere Umstände entstehen. Dazu gehören zum Beispiel psychischer und physischer Stress, Krankheiten wie Schilddrüsenerkrankungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente. Auch eine nähr- und mineralstoffarme Ernährung kann die Ursache für übermäßigen Haarverlust sein.

Werden diese Ursachen behoben, indem eine Krankheit überwunden, ein Medikament abgesetzt oder die Ernährung umgestellt wird, stoppt häufig auch der Haarausfall und das Haar kann wieder wachsen. Diese “neue Haarpracht” kann dabei eine andere Struktur oder Fülle aufweisen als das Haar vor dem Haarausfall. Ein Beispiel für den temporären Haarausfall ist der diffuse Haarausfall.

Jede Form von Haarausfall stoppen

Egal ob permanent oder temporär: Haarausfall ist behandelbar. In unserer Online-Diagnose erfährst Du, ob Du unter Haarausfall leidest und was Du dagegen tun kannst.

Permanenter Haarausfall

Nicht jeder hat so viel Glück, dass es nach dem Ab der Haardichte auch wieder ein Auf gibt. Bei vielen bleibt der Haarausfall permanent oder wird mit der Zeit immer stärker. Dies ist zum Beispiel bei genetisch bedingtem Haarausfall, kreisrundem Haarausfall oder vernarbendem Haarausfall der Fall.

So ist es bei genetisch bedingtem Haarausfall so, dass die Erkrankung durch keine äußeren Faktoren verursacht wird, sondern durch die Gene. Das bedeutet gleichzeitig: Da sich die Gene nicht ändern, kann es nicht passieren, dass der Haarausfall entsprechend endet. Bei kreisrundem oder vernarbendem Haarausfall können die äußeren Ursachen zwar entfernt werden, die kahlen Stellen bleiben allerdings bestehen – und es wächst dort kein neues Haar nach. Das ist jedoch kein Grund aufzugeben!

Haarausfall stoppen

Egal, ob temporär oder permanent: Medikamente wie Minoxidil oder Finasterid können Haarausfall in jeder Form und Ausprägung potenziell stoppen – und oft sogar dafür sorgen, dass die volle Haarpracht nach und nach zurück kehrt. Permanenter Haarausfall bedeutet in dem Fall nur, dass die Haare nicht selbständig zurück kehren.

Neben den verschreibungspflichtigen Medikamenten gibt es außerdem rezeptfreie Medikamente, die bei der Behandlung des Haarausfalls helfen. Wer darüber hinaus noch auf eine gesunde Ernährung und viel Bewegung achtet, ist bestens vorbereitet und kann dem Haarausfall möglichst effektiv entgegen wirken.

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Es gibt verschiedene Lösungen gegen Haarausfall. Bekannt sind besonders Minoxidil & Finasterid.

Häufige Fragen

Für wen ist Minoxidil geeignet?

Frauen und Männer die über 21 Jahre alt sind dürfen Minoxidil verwenden. Hier ist aber die Dosierung zu beachten. Minoxidil 2% ist für Frauen während Minoxidil 5% für Männer geeignet ist.

Für wen ist Finasterid geeignet?

Finasterid ist nur für Männer geeignet. Wer unter androgenetischer Alopezie, das heißt erblich bedingtem Haarausfall leidet, kann mit der Einnahme von Finasterid diesem entgegen wirken. Jedoch ist es wichtig, dass Männer die älter als 41 Jahre alt sind vor der Einnahme von Finasterid dies mit ihrem Urologen absprechen.

Ist Minoxidil für Bartwuchs geeinigt?

Ja Minoxidil kann zur Förderung des Bartwuchs verwendet werden. Spring empfiehlt Dir aber das nicht zu machen da Minoxidil zur Unterstützung von Haarwuchs bei Haarausfall auf der Kopfhaut geeignet ist.

Was ist die richtige Anwendung von Minoxidil?

Möchtest Du deinen Haarausfall stoppen, trägst Du Regaine idealerweise morgens und abends auf die betroffenen Stellen deiner Kopfhaut auf, solange sie trocken ist. Dafür verwendest du jeweils ein 1 mg des Wirkstoffs. Nach der Anwendung solltest Du vier Stunden auf das Haare waschen oder föhnen verzichten, um die Wirkung Regaines nicht zu beeinträchtigen. Genauso empfehlen wir, Alkohol und Drogen abzusagen.

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